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	<title>Erko Tauber</title>
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	<description>Assembler, Cobol und REXX</description>
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		<title>Willkommen auf meinen Internetseiten!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 06:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>assembler-tauber.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erko Tauber]]></category>
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Herzlich Willkommen beim Online-Auftritt von Systemanalytiker Erko Tauber. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen über mich und meine Aktivitäten im Bereich Assembler, Cobol und REXX.
Bei Fragen und für Informationen stehe ich interessierten Unternehmen zur Verfügung.
Viel Spaß beim Stöbern und viele Grüße.
Ihr,
Eriko Tauber

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<p>Herzlich Willkommen beim Online-Auftritt von Systemanalytiker Erko Tauber. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen über mich und meine Aktivitäten im Bereich Assembler, Cobol und REXX.</p>
<p><span id="more-10"></span>Bei Fragen und für Informationen stehe ich interessierten Unternehmen zur Verfügung.</p>
<p>Viel Spaß beim Stöbern und viele Grüße.</p>
<p>Ihr,</p>
<p>Eriko Tauber</p>
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		<title>Informationen zu Assembler</title>
		<link>http://www.assembler-tauber.de/erko-tauber/2010/informationen-zu-assembler/12</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 06:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>assembler-tauber.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erko Tauber]]></category>
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Ein Assembler (nach DIN 44300: Assemblierer) ist ein Hilfsprogramm der Programmierung (Programmierwerkzeug), das ein in maschinennaher Assemblersprache geschriebenes Computerprogramm in Maschinensprache (auch Maschinencode oder Nativer Code genannt) übersetzt. Assembler wird häufig auch als Synonym für Assemblersprache benutzt.
Immer mehr an auch maschinennaher Programmierung – die Domäne von Assemblersprache – kann heute fast vollständig durch höhere Programmiersprachen [...]]]></description>
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<p>Ein Assembler (nach DIN 44300: Assemblierer) ist ein Hilfsprogramm der Programmierung (Programmierwerkzeug), das ein in maschinennaher Assemblersprache geschriebenes Computerprogramm in Maschinensprache (auch Maschinencode oder Nativer Code genannt) übersetzt. Assembler wird häufig auch als Synonym für Assemblersprache benutzt.</p>
<p><span id="more-12"></span>Immer mehr an auch maschinennaher Programmierung – die Domäne von Assemblersprache – kann heute fast vollständig durch höhere Programmiersprachen abgedeckt werden. Auch steht der Möglichkeit der Erstellung effizienter Programme die erschwerte Wartbarkeit von Assemblerprogrammen gegenüber.</p>
<p>Für optimalen Code wird immer mehr Kontextwissen benötigt (zum Beispiel: Cachenutzung, Lokalität, temporale Nutzung etc.). Ein Beispiel hierfür wäre der SSE-Befehl movntq, welcher wegen fehlenden Kontextwissens nicht oder nur sehr spekulativ von Compilern eingesetzt werden kann.</p>
<p>Auf der anderen Seite benutzen die meisten Compiler für höhere Programmiersprachen nur einen kleinen Teil des Befehlssatzes der CPU (ein Sachverhalt, der zur Entwicklung von RISC-Prozessoren geführt hat), während dem Assemblerprogrammierer der vollständige Befehlssatz zur Verfügung steht, sodass er in manchen Situationen effizientere Befehle benutzen kann, die dem reinen Hochsprachenprogrammierer nicht zugänglich sind.</p>
<p>Einige Programmiersysteme für höhere Programmiersprachen gestatten es, Assemblersprachenbefehle mittels Inline-Assembler in den Quelltext zu integrieren. Die Anwendung kann sich dann auf die Situationen beschränken, in denen es aus funktionalen oder Effizienzgründen notwendig oder nützlich ist, maschinennah zu programmieren.</p>
<p>Zu beachten ist, dass verschiedene Prozessorarchitekturen grundverschiedene Assembler- und Maschinensprachen haben, so dass jeweils ein zur aktuellen Architektur passender Assembler benötigt wird und die Programme nicht oder nur unter großen Einschränkungen portabel sind.</p>
<p>Makroassembler gestatten die Bildung von parametrisierbaren Anweisungen. Eine Makroanweisung wird im allgemeinen in mehr als einen Maschinenbefehl umgesetzt.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assembler_%28Informatik%29" target="_blank">Wikipedia</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GNU Free Documentation License</a></em></p>
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		<title>Informationen zu Cobol</title>
		<link>http://www.assembler-tauber.de/erko-tauber/2010/informationen-zu-cobol/15</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>assembler-tauber.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erko Tauber]]></category>
		<category><![CDATA[Cobol]]></category>

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		<description><![CDATA[

COBOL ist eine Programmiersprache, die wie FORTRAN in der Frühzeit der Computerentwicklung 1960 entstanden ist und bis heute verwendet wird. Der Stil dieser Programmiersprache ist wortreich und stark an die natürliche Sprache angelehnt.
Die Abkürzung COBOL steht für „Common Business Oriented Language“.
COBOL entstand aus dem dringenden Wunsch, eine hardware-unabhängige standardisierte problemorientierte Sprache für die Erstellung von [...]]]></description>
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<p>COBOL ist eine Programmiersprache, die wie FORTRAN in der Frühzeit der Computerentwicklung 1960 entstanden ist und bis heute verwendet wird. Der Stil dieser Programmiersprache ist wortreich und stark an die natürliche Sprache angelehnt.</p>
<p><span id="more-15"></span>Die Abkürzung COBOL steht für „Common Business Oriented Language“.</p>
<p>COBOL entstand aus dem dringenden Wunsch, eine hardware-unabhängige standardisierte problemorientierte Sprache für die Erstellung von Programmen für den betriebswirtschaftlichen Bereich zu haben. Die Programmierung kaufmännischer Anwendungen unterscheidet sich von technisch-wissenschaftlichen Anwendungen durch die Handhabung großer Datenmengen statt der Ausführung umfangreicher Berechnungen.</p>
<p>Nachdem die Programmierung technisch-wissenschaftlicher Anwendungen durch FORTRAN bereits stark vereinfacht worden war, sollte die neue Programmiersprache durch verstärkte Berücksichtigung kommerzieller Problemstellungen, insbesondere der Handhabung großer Datenmengen und ihrer Ein- und Ausgabe, dies auch für kommerzielle Anwendungen erreichen, die bis dahin weitgehend in Assemblersprachen programmiert wurden.</p>
<p>Eine vom amerikanischen Verteidigungsministerium eingesetzte Arbeitsgruppe entwickelte einen Standard aus der Vermählung der damaligen Programmiersprachen FLOW-MATIC von Sperry Univac (Remington-Rand), Commercial Translator (COMTRAN) von IBM und FACT von Minneapolis-Honeywell. Namentlich beteiligt hieran war Grace M. Hopper.</p>
<p>Das Ergebnis wurde 1960 als COBOL-60 von CODASYL verabschiedet, in der Folgezeit weiterentwickelt und von nationalen und internationalen Normierungsinstituten (ANSI, ISO) standardisiert.</p>
<p>COBOL fand schnell den Weg in die zivile Nutzung als eine der ersten kommerziell eingesetzten kompilierbaren und bis heute am weitesten verbreiteten Programmiersprachen, vor allem für kommerzielle Anwendungen.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/COBOL" target="_blank">Wikipedia</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GNU Free Documentation License</a></em></p>
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		<title>Informationen zu REXX</title>
		<link>http://www.assembler-tauber.de/erko-tauber/2010/informationen-zu-rexx/17</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 05:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>assembler-tauber.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erko Tauber]]></category>
		<category><![CDATA[REXX]]></category>

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REXX (Abk. f. Restructured Extended Executor) ist eine von Mike Cowlishaw bei IBM entwickelte Skriptsprache. REXX stammt aus dem Großrechnerbereich. Mike Cowlishaw hatte es in den 1980er Jahren als Nachfolger der Skriptsprache EXEC 2 unter VM zuerst implementiert.
Der Unterschied zwischen dem relativ simplen und nicht sehr mächtigen EXEC-2 und REXX ist ähnlich groß wie der [...]]]></description>
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<p>REXX (Abk. f. Restructured Extended Executor) ist eine von Mike Cowlishaw bei IBM entwickelte Skriptsprache. REXX stammt aus dem Großrechnerbereich. Mike Cowlishaw hatte es in den 1980er Jahren als Nachfolger der Skriptsprache EXEC 2 unter VM zuerst implementiert.</p>
<p><span id="more-17"></span>Der Unterschied zwischen dem relativ simplen und nicht sehr mächtigen EXEC-2 und REXX ist ähnlich groß wie der zwischen der MS-DOS Batch-Sprache und BASIC. REXX steht dabei für „REstructured eXtended eXecutor“ (Language). REXX wurde auf TSO und andere Umgebungen wie OS/2 portiert.</p>
<p>Eine angepasste Version – genannt ARexx – erfreut sich seit 1987 auch auf dem Amiga großer Beliebtheit, da beinahe jedes wichtige Programm damit „fernsteuerbar“ ist.</p>
<p>Mittlerweile sind auch Interpreter für fast alle Umgebungen bis hin zum Palm OS erhältlich. 1996 wurde REXX zum ANSI-Standard (ANSI X3.274-1996 „Information Technology – Programming Language REXX“).</p>
<p>REXX kann besonders leicht erweitert werden, indem DLLs zum eigentlichen Interpreter hinzugeladen werden. Insbesondere unter OS/2 ist eine Vielfalt solcher Bibliotheken mit mathematischen, Datenbank-, Socket- und System-Funktionen verfügbar, die wie normale REXX-Funktionen angesprochen werden können.</p>
<p>REXX ist in der Regel eine interpretierte Sprache, aber auf IBM-Großrechnern sind auch REXX-Compiler verfügbar.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/REXX" target="_blank">Wikipedia</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GNU Free Documentation License</a></em></p>
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